Wenn Männer tanzen…

Der erste Eindruck des Abends war dieser gigantische Mond…

Fast Vollmond, wohl gemerkt, stand er über den Bäumen, sodass ich spontan entschied bei der Raststätte raus zu fahren und ihn zu fotografieren. Ich hatte die Kamera mit, montierte das Tele, und machte ein paar Fotos, indem ich mich am Autodach abstützte.
Durch den Sucher war der Mond dann nicht wirklich groß. Technik ist erbarmungslos und zeigt dir, wie deine Empfindung getäuscht wird. Dafür hat man aber dann Bildbearbeitung, die den Ausschnitt, und damit den Fokus wieder auf die Stimmung richtig stellt.

Aber weiter Richtung Stadt. Ich bin nämlich schon wieder spät dran. Wie üblich hat mich die Arbeit aufgehalten, hat die Reservezeit verschluckt und ich bin im letzten Moment losgefahren.
„Rechts und wieder Rechts“, ist mir noch von dem im Kopf, was mir Mesut gesagt hat, „Nicht beim Stadion, sonst musst Du den ganzen Weg laufen“.
Seit über 20 Jahren bewege ich mich jetzt schon durch diese Stadt, aber es gibt immer noch diese weißen Flecken in meiner geistigen Landkarte. Dieser hier ist gut ein Hektar groß.
Ich fahre durch den Kreisverkehr und dann links, denn da kenne ich mich aus. Das „rechts“ hab‘ ich nicht gefunden, passt mir nicht in mein Bild, stellt mich vor eine unbekannte Aufgabe.
Da ist es einfacher, auf die bekannten Gebiete zurück zu greifen, einmal links, dann wieder links, und von der Rettung aus kann es nicht mehr weit sein.
Aber an dem Punkt ist Schluss; Wohngegend, Sackgasse; Ich bin auf der falschen Seite der Straße und finde keinen legalen Parkplatz; Zurück, durch den Kreisverkehr, und da sehe ich auf der anderen Richtungsfahrbahn, wo das „rechts“ gewesen sein könnte. Egal, ich bin spät dran, und mir ist lieber, ich bewege mich dort, wo ich mich auskenne.
Also parke ich beim Stadion, schnappe den Rucksack mit der Kamera und gehe die lange Straße zur Tennishalle zu Fuß.

Man ist in Erwartung, wenn man dorthin unterwegs ist…

Man fokusiert das T-Shirt, das auf dem provisorischen Gitterzaun hängt, beobachtet die Männer, die vor den Hallen stehen. Ab hier verlasse ich bekanntes Gebiet. Auf dem Weg Privathäuser, Appartments; Ein typisches Viertel am Rande der Stadt, mit ein paar Bäumen, leer und verschlafen. Langsam frage ich mich, ob ich überhaupt die richtige Halle ansteuere, während ich den Komplex umrunde.
Dann die ersten Klänge von Musik. Also ganz falsch kann ich nicht liegen. Nach der kompletten Umrundung der Tennisanlage finde ich den Zugang. Vor der Türe stehen ein paar Männer, teilweise fremd aussehend, teilweise das gewohnte Bild.
Ich nehme einen der Eingänge, höre die Musik und sehe die Trennwände in freundlichem hellen Holz. Wenn ich nicht wüsste wo ich bin, könnte ich meinen, ich wäre auf einem Ikea Probeschlaf-Event. In den Abteilen jeweils Stockbetten, kleine Kästen und ein Tischchen; 6-10 Schläfplätze, ordendlich aber genützt.
Meine Nase sucht nach den erwarteten Anzeichen, findet aber nichts, als normale Hallenluft. Doch! Da! Ein Duft Orient streicht vorüber, ist aber sofort wieder weg.
Ich packe meine Kamera aus und schieße ein paar Probefotos, als sich ein lachendes Gesicht vor mich stellt. Mesut begrüßt mich. Seine Begeisterung über die vielen Leute spiegelt sich in seinem Gesicht. Die „warm up phase“ hat bereits ihre Anhänger gefunden und die Musiker geben bereits jetzt ihr Bestes.

Ich verstehe kein Wort von der Begrüßung.

Ein südländisch aussehender Mann spricht. Die einzigen Worte, die ich aufschnappen kann, sind „Salem aleikum“ und „Tirol“. Die Menge klatscht. Ich stehe am Rand der Zuseher, dort wo die Bettenabteile beginnen. Auf den Abteilwänden sitzen ein paar Bewohner und betrachten die Show. Dann kommt ein anderer Flüchtling und spricht auf Englisch zu den Zuschauern. Andere klatschen, ich verstehe schon mehr. Am Ende spricht Jemand auf Deutsch das Selbe, bedankt sich für die Aufnahme und Unterkunft im schönen Tirol. Jetzt verstand ich alles.
Dann beginnt die Musik.

Ehrlich gesagt, ich steh‘ auf U2, …

…30 Seconds to Mars oder anderen „westlichen Pop“. Ich bin kein Freund von südländischer Musik. Doch hier klingt es plötzlich anders. Verschiedene Interpreten geben Stücke zum Besten. Darunter auch eine Frau, die „Einheimisches“ spielt. Auf der Gitarre stimmt sie Hubert von Goisern an. Der Violinist, der das Lied nicht kennt, versucht seine Begleitung mitzuspielen.
„I bin so weit weit weg…“, ich singe nur, wenn ich alleine im Auto sitze. Nicht mal unter der Dusche, denn da könnte mich Jemand hören. Hier singe ich mit, während ich Fotos mache und in die Gesichter der Anwesenden blicke.
Irgendwie bin ich froh, dass die Anwesenden größtenteils den Text nicht verstehen: „…deis tuat ma schiach, und wia.“
Dann wird es lauter, bunter und fröhlicher. Der Ausdruck in den Gesichtern ändert sich, die Leute klatschen laut mit.

Ein junger Mann tanzt…

Er hat Kopfhöhrer im Ohr, lacht, gibt alleine auf der Tanzfläche sein Bestes und wird vom Publikum beklatscht. Mir drängt sich das Wort „Sirtaki“ in den Kopf und mit ihm Udo Jürgens „Griechischer Wein“. Langsam füllt sich die Tanzfläche mit Menschen. Von jungen Männern, die mit lachendem Gesicht südländische Gelenksverbiegungen zelebrieren, bis hin zum „österreichischen“ (Ehe)Pärchen, welches zu den unbekannten Klängen Foxtrott tanzt.
Ich bin froh, dass ich meine Kamera in der Hand habe, beschäftigt bin und so nicht in Gefahr laufe, da raus geschleppt zu werden. Andersteils sieht man die glücklichen Gesichter, die Menschen, welche gemeinsam feiern, deren Sorgen für diesen Moment nicht existent sind. Es ist unmöglich, nicht selbst mitzulachen, sich nicht glücklich und geborgen zu fühlen.
Irgendwie komisch: Ich bin Gast in meinem Land und fühle mich zwischen fremden Menschen Zuhause. Ein sehr unbekanntes Gefühl für mich.

„Bist Du von der Presse?“

Ein Mann, der eindeutig als „einheimisch“ identifiziert werden kann, hat mich mit meiner Kamera entdeckt. Sonst ist es weitgehend unmöglich zuzuordnen, wer „Füchtling“, „Zuwanderer“ oder „Eingeborener“ ist. Nur in speziellen Fällen, könnte man es erraten. Eine rothaarige Frau z.B., mit bleicher Haut, oder der kleine schwarze Jugendliche neben mir.
Nachdem ich aber so manchen g’standenen Tiroler im Afro Look kenne, bin ich vorsichtig mit „Einteilungen“ dieser Art.
Unser Landeshauptmann musste ja auch inzwischen lernen, dass man mit David Alaba auch im Dialekt reden kann. 😉

Es ist eine Menge von Menschen, die miteinander feiern, am Rand steht meine Person mit dem Herren aus „vermutlich-Österreich“.
Ich erkläre dem Mann, dass ich nicht von der Presse bin, sondern nur privat fotografiere. „Es ist schade, aber Du hast eine gute Kamera. Sowas gehört den Leuten gezeigt. Kannst Du nicht uns die Fotos zukommen lassen?“. – Natürlich.

Der Fotoapparat ist das, woran ich mich festhalten kann. Ich bin froh, dass ich eine Aufgabe habe. Ich verschweige dem Mann, dass ich mit solchen Events eigentlich nichts anfangen kann, Parties meide, weil ich mich überfordert fühle. Ein Opfer von „Mikro-Authismus“, ein Mauerblümchen, unsicher und unfähig „aus sich raus zu gehen“.
Ich brauche etwas, um mich zu isolieren, meine Privatsphäre zu schützen, meinen engsten Raum zu erhalten, sonst werde ich überfordert, panisch, aggressiv.

Der Barfüßige, …

ein Schwarzer Mann, sitzt rechts neben mir auf seinem Bett. Mit meinen Fast-Zwei-Metern Länge lehne ich mich gerade an die Trennwand und mein Ellbogen ruht in seinem Reich. Meine Anwesenheit dringt ungewollt und fast unvermeidbar in seine kleine Privatsphäre: Reflexartig stelle ich mich wieder aufrecht hin, und ziehe meine langen Arme ein.
Mir fällt die „Secret Escapes“ Werbung ein, wo die Frau mit Sandalen auf der Liege des Hotels liegt, während sie erklärt, wie billig sie hier untergekommen ist.
Und ich erinnere mich daran, wieviele Jungs – auf Schilagern und anderen Veranstaltungen – mit ihren Schuhen in fremden Betten herumturnten; Die Art, wie unsere Gesellschaft mit fremden Sachen umgeht, und wie so manche öffentlichen Räume aussehen – besonders dann, wenn sie frei verfügbar sind.

Ich stehe mitten im Schlafzimmer der Flüchtlinge. Es ist schwierig, das Konzert zu fotografieren, ohne das Private dieser Menschen zu gefährden. Aber sie haben keinen anderen Platz, sie können keine Wand einfügen, sie leben, als würden sie beim Lutz wohnen, nur mit weniger Platz und Luxus, als die Familie Putz.

Der Mann taucht wieder auf

Er ist wohl einer der Mitorganisatoren von diesem Event. Wir plaudern miteinander über Fotos, Photoshop, und dem Konzert, welches in voller Lautstärke abläuft. „Eigentlich sind relativ wenig Kurden hier“, meint er.
Ich kann nicht unterscheiden, zwischen Syrern, Pakistani, Kurden, Österreichern, ob zugewandert oder eingeboren. Das Einzige, was ich unterscheiden kann ist, „Schwarz“, „südländischer Look“, „nordländischer Look“ und die ganzen Mischvarianten.
Aber genau das will ich nicht. Ich genieße jedes einzelne der Gesichter, in denen überall Freude, Entspannung, Begeisterung zu sehen ist. Es ist nur ein Haufen von Menschen, der zu Musik tanzt, der sich über die Abwechslung freut. Eine kleine Gruppe von Menschen, die alles ausblendet, um kurz glücklich zu sein.

Viele Smartphones sind in der Luft,

…und filmen die Geschehnisse. In einem Smartphone erkenne ich das grün verpixelte Gesicht eines anderen Menschen, links oben eingeblendet das Bild, welches der Besitzer an die andere Seite überträgt. Ein anderes Display zeigt einen Mann, offensichtlich in einem Krankenbett oder einem anderen Flüchtlingslager, der mit Ohrstöpseln und einem Lächeln im Gesicht das übertragene Bild genießt. Es ist Zeit für mich, nach Hause zu fahren. Während ich die Halle verlasse, sehe ich im Augenwinkel einen Mann, der in seinem Bett liegt. Er ignoriert den Lärm um sich herum, er versucht die Party auszublenden.
Draußen wird es leise. Die Musik ist durch die Halle zu hören. Der weiße Fleck meiner geistigen Landkarte ist inzwischen schwarz geworden. Die Nacht verschluckt die ersten hundert Meter Straße. Mehrere Gestalten bewegen sich in diesem Bereich, doch ausnahmsweise beobachtet mein Kopf nicht jede einzelne Person; Führt sich nicht auf, als wär‘ ich eine lebende Radarstation welche nur darauf wartet, Alarm zu schlagen. Diesmal spaziere ich die dunkle Straße entlang und meine Gedanken sind in der Gemeinschaft in der Halle, unbeachtet der Umgebung, ohne Angst, das Unbekannte könnte mich überraschen.

Auf der langen Straße spaziert einsam eine Frau

Nach der Umrundung der Hallen kommmt die lange Straße. Dort sehe ich diese Frau vor mir. Sie geht in die gleiche Richtung. Als ich ihr näher komme, sie dreht sich nicht mal um, ignoriert meine Erscheinung, fühlt sich sicher. Wir die einzigen Personen auf diesem langen Weg. Später taucht ein Jogger auf. Die Musik ist verklungen, von der Ferne erklingt Gegröle. Zu wenig Menschen für ein Fußballspiel im Stadion. Die Bilder von Deutschland, den Stiefeln, brennenden Heimen, den Schlachten mit der Polizei drängen sich mir auf. Was treibt diese Menschen an, die Opfer als jene Terroristen abzustempeln, vor denen sie fliehen? Was ist der Grund für dieses pauschale Misstrauen den Flüchtlingen gegenüber?
Durch den Zaun, auf der anderen Seite der Sportanlagen entdecke ich ein Festzelt. – Vorurteile. – Überhaupt wurde mir wieder heute bewusst, dass manchmal 99% unseres Denkens Vorurteile sind. Da donnert ein Brüllen durch die Nacht: „TOOOOOOOOOOOOOR“ – Public Viewing.

Ich fahre nach Hause

  • in Sicherheit
  • zu meiner Familie
  • in meiner Heimat
  • in mein Haus

Ich möchte nicht, dass ich woanders lebe, für mich ist das hier der schönste Flecken Erde. Ich möchte nicht, dass dieses Land bedroht wird, meine Familie in Gefahr gerät. Krieg, Gewalt oder Bomben das Leben meiner Kinder gefährdet.
Mir fällt eine alte Geschichte aus meinem Leben ein, wo mich eine Firma abwerben wollte:
„Wir bieten ihnen – ungesehen – das doppelte Gehalt, wenn sie zu uns kommen“
Viele Dinge erklärten sie mir, was ich haben dürfte und könnte, in dieser „fremden Stadt Wien“. Aber als ich frug: „Habt ihr auch Berge?“, wurde ihnen klar, dass das Geld für mich kein Beweggrund war…

Inzwischen war ich Zuhause.
Die Fläche, die ich vom Gang bis ins Wohnzimmer durchschritt, war jener Raum, den 10 Flüchtlinge zur Verfügung hatten. Dann gab’s noch Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche, Bad und das Gästezimmer, das frei wurde, weil meine Tochter ins Erdgeschoss siedelte: Aus Platzmangel.

Ich lag am Sofa, schaute fern, neben mir meine Frau.
Natürlich arbeiten wir hart dafür, dass wir uns „das alles leisten können“. Die Gelegenheit, die Möglichkeit und die Sicherheit wurde mir aber geschenkt. Ich bin glücklich an einem der schönsten Orte der Welt leben zu dürfen, mein Leben spielt sich in einem der schönsten Juwele ab, die diese Welt zu bieten hat. Ich arbeite dort, wo andere Urlaub machen.

Das war der Moment, wo mir ein Gedanke kam: „Die schönen Dinge in deinem Leben sind nur dann schön, wenn Du sie mit anderen teilen kannst“.
Refungees welcome


Mein Freund Mesut, seines Zeichen Künstler und Politiker, lud mich zu einem Pilotprojekt ein, welches den Kontakt zwischen Flüchtlingen und Einheimischen fördern sollte: Flüchtlinge laden zu einem Konzert, zu einer Feier in „ihr Heim“. Ich fuhr hin, weil ich mir selbst ein Bild machen wollte, wie Flüchtlinge (bei uns) leben.
Was ich gesehen habe, stimmt mich positiv. Es zeigt mir, dass wir Tiroler unser Herz nicht verloren haben. ( im eigentlichen wär’s ja sogar das Herz Jesu 😉 ).

Ich danke Betreuern, Organisatoren und vor allem dem Land Tirol, für die Anstrengungen, den Flüchtlingen hier eine bestmögliche Versorgung zu bieten.
Aber ich bin nicht der Meinung, dass „die Welt da draussen“ über Fotos in Zeitungen, geschmückt von gekürzten Stories von Redakteuren, von den Flüchtlingen hier erfahren sollte.
So, wie es der Herr während der Feier anmerkte…

Ich bin der Meinung, wir sollten uns selbst ein Bild machen, uns gemeinsam mit ihnen zusammen sitzen, einfach mal gemeinsam Zeit zu verbringen. Wenn es auch „nebeneinander“ ist, wenn wir auch nur gemeinsam Musik hören, in einem Park picnicken. Wir brauchen uns nur in die Augen zu schauen, um zu verstehen, dass wir die selben Gäste auf dieser Welt sind.
Sollte also eine Einladung euch über den Weg laufen, habt keine Angst.

Danke Mesut für die Einladung,
danke dem Land Tirol, der Polizei, allen (NG)Organisationen, die sich um die Betreuung kümmern,
und danke den Flüchtlingen für ihre Gastfreundschaft

Und PS: Nein: Nicht jeder Mensch ist gut, weder bei den Flüchtlingen, noch bei den Einheimischen. Bruce Schneier, ein Cyber-Sicherheitsexperte meinte mal: „Every cooperative system contains parasites. How do we ensure that society’s parasites don’t destroy society’s systems?“.
Wir haben alle, gemeinsam, mit den Problematiken von Gewalt und Terror zu kämpfen, sonst gäbe es ja gar keine Flüchtlinge. Statistisch gesehen steigt die Angst vor dem Unbekannten genau umgekehrt zum „direkten“ Wissen über dieses.
Aber warum?
Wir füllen die Lücken des Unbekannten mit Rückschlüssen von uns selbst auf Andere. Wir schließen von dem, was „wir tun würden“ auf die Andern. Wir fokusieren jene Meldungen, die in unser Welt-(Angst-)bild passen.
Es ist die menschliche Natur, von sich selbst auf das Unbekannte zu schließen.
Und genau das sollte uns wohl zu denken geben.

Ich wünsche mir ein Österreich mit Herz, wie es früher war. Österreicher ( und/oder Tiroler 😉 ) zu sein, sollte kein Geburtsrecht, sondern ein Verdienst sein.
Ein Verdienst für die Dinge, die Österreich ausmachen:
Gastfreundschaft und Freundlichkeit. Denn auch das ist ein Schutz vor Gewalt und Terror.
Wer den Hass und die Angst, der durch die Terroristen eingepflanzt wird, durch Gegenhass und -angst bestätigt, der hilft ihnen, die Gewalt voranzutreiben.

Und PPS: Sollte sich jemand über den Titel wundern: Es war für mich, als Österreicher, eine sehr interessante Erfahrung, dass offensichtlich südländische Männer nicht dem „I’m to fucking cool for this“ Komplex unterliegen, und kein Problem damit haben, auf die Tanzfläche zu stürmen. 😉 Für mich noch wundersamer, wo auf der ganzen Feier kein Tropfen Alkohol  floss.
Ich habe mich dabei gefragt, ob diese Unkompliziertheit mit ein Grund ist, warum wir uns in den südländischen Gebieten im Urlaub so wohl fühlen. #UndIrgendwannBleibIDannDuat

Ein Kommentar zu „Wenn Männer tanzen…

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